Danke für Ihre Aufmerksamkeit…

Von admin | 5.März 2008

… wir sind `raus und ziehen uns von der Spielwiese in den düsteren Projektkeller zurück.

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Dangerboy aus GlaBotKi

Von Jan-Paul | 2.Dezember 2007

dangerboy-album-cover.jpgManchmal weiß man doch, wofür es professionelle Musikjournalisten gibt: Dangerboys Debut ohne Klischee-Pfützenspringen angemessen zu charakterisieren gelingt mir jedenfalls nicht. Rockmusik, ok, und dann? - Die Stilistische Vielfalt verleiht zum Einfluss-Namedropping. Aber lassen wir das… Gut isset, aber besser ihr hört direkt rein: http://www.dangerboy.de

Themen: Kulturelles | 2 Kommentare »

Funny van Dannen (und es gibt noch Karten)

Von Jan-Paul | 9.November 2007

“Ich möchte eine festen Brieffreund haben, er darf ruhig schwul
Aber er muss auf jeden Fall sensibel und die Hobbies sollten
Nicht nur Anziehsachen, Weggehen und Musik von Heute sein
Er darf auch dritte Welt sein, aus ´nem Land das niemand kennt
Aber am liebsten wäre mir so ein chinesischer Dissident”
Chinesischer Dissident (”Melody Star” 2000)

Funny van Dannen betreibt sprachspielerisches Platidüdenreiten, die Texte irgendwo zwischen humoresker Alltagsbeobachtung und aufklärerischer Zeitgeisterei. Ernst oder Ironie oder irgendwas Naives dazwischen. 10 Alben viel Lala aber einige Texte die treffen. Die einen findens lustig, die anderen nervt das Hemdsärmelige, das Absurde und sein nerviger Tonfall, den man Gesang nennt. Live auf jeden Fall ein Erlebnis. Sollte es irgendeinen gemeinsamen Nenner im künstlerischen Schaffen zwischen Helge Schneider, Stoppok und Reinhard Mey geben, dann spielt er nächste Woche Donnerstag (15.11) im Ringlokschuppen in Mülheim.

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Metropolis im Eulenspiegel

Von Jan-Paul | 9.November 2007

Stummfilmkonzert. Wer da an Steicher oder Piano denkt liegt bei Interzone perceptible falsch. Stattdessen elektrifiziertes Akkordeon, Bass und Elektro-Klimbim. Das ganze wohltuend zurückgenommen und ohne Hang zu übertriebenen Szeneninterpretationen. Ein mystisch-dunkler Klangflokati, nicht beliebig, nicht gefällig. Fritz Langs wenn auch teilweise motivisch arg überladenes aber dennoch eindrückliches Monumentalkino wirkt mir der scharfen Minimalpartitur erstaunlich angsteinflößend. Und am Ende wird man als unwahrscheinlichsten aller Ohrwürmer gebrochen und staubig den schwulstigen Sinnspruch des Films nicht mehr los: “Mittler zwischen Hirn und Hand muss das Herz sein.”

Am 5. Dezember “Orlac`s Hände” im Eulenspiegel.

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In eigener Sache…

Von Jan-Paul | 28.Oktober 2007

Kubus

Und über solche Besprechungen freut man sich natürlich auch…

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